Da muss jeder Handgriff sitzen…

Unsere fleißigen Projektassistent*innen durften bei einem kleinen Betriebsausflug im Februar live dabei sein, als ein DN250 Schlauchliner über eine Länge von 50 Metern eingebaut wurde.

Der Einbau erfolgte mittels Druckluftinversion – im Anschluss wurde der getränkte Liner mittels Dampf ausgehärtet.

Besonders beeindruckend war die Präzision und das Zusammenspiel aller Beteiligten vor Ort: Bevor der Schlauchliner eingebaut werden konnte, musste dieser mit rund 200kg Harz imprägniert werden.

Eine tolle Gelegenheit, die Abläufe außerhalb des Büros hautnah mitzuerleben  – und einmal mehr zu sehen, wie viel Technik und Teamarbeit in jedem Sanierungsprojekt steckt.